Deine Befehle liegen in der Menüleiste.

Menu4Shell liest eine JSON-Datei und baut daraus ein Menü. Ein Klick startet den Befehl in Terminal.app. Kein Fenster, kein Konto, keine Verbindung ins Netz.

1.0.0 Version macOS 14+ Universal Notarisiert von Apple

Vom Texteintrag zum laufenden Befehl.

Drei Stationen, dazwischen passiert nichts Verstecktes. Menu4Shell schreibt deine Befehle nicht um: kein Quoting, kein Aufteilen, kein Aufräumen.

Die Datei

{ "title": "Datenbank-Tunnel", "command": "ssh -L 5432:…", "shortcut": "⌘1" }

Von Hand gepflegtes JSON.

Das Menü

Menu4Shell liest die Datei und baut daraus das Menü. Beim Speichern ist es sofort aktuell, auch bei Editoren, die atomar schreiben. Ein Tippfehler kostet einen Eintrag, nicht das ganze Menü.

Das Terminal

Der Klick startet den Befehl in Terminal.app, wahlweise in einem neuen Fenster, einem Tab oder dem vordersten Fenster. Riskante Befehle zeigen vorher ihren Wortlaut und fragen nach.

Was drin ist.

Gebaut für Leute, die jeden Tag dieselben Befehle tippen.

Natives Menü
Gruppen, Untermenüs beliebiger Tiefe, Tastenkürzel, Tastatur-Navigation und Type-Select. Bleibt flüssig, auch bei mehreren hundert Einträgen.
Schnellsuche
Ein selbst vergebener globaler Hotkey öffnet ein Suchfeld. Befehl tippen, Enter. Wer lieber schreibt als klickt, öffnet das Menü gar nicht erst.
Live-Reload
Datei speichern, Menü ist aktuell. Kein Neustart, kein manuelles Neuladen.
Bestätigung bei Risiko
Befehle mit sudo, rm -rf oder einer Pipe in die Shell werden im Wortlaut angezeigt, bevor etwas läuft. Die Heuristik lässt sich pro Eintrag in beide Richtungen überstimmen.
Kopieren statt Ausführen
Wahltaste gedrückt halten, dann landet der Befehl in der Zwischenablage, statt zu starten.
Geprüfte Dateirechte
Eine Konfiguration, die anderen Benutzern des Rechners schreibbar ist, wird nicht geladen. Wer die Datei ändern kann, könnte sonst beliebigen Code unterschieben.

Die Konfiguration bearbeiten.

Menu4Shell hat keinen eigenen Editor. Die Befehle stehen in einer JSON-Datei, und die öffnest du mit TextEdit oder jedem anderen Texteditor.

  1. Datei öffnen

    Im Menü Konfiguration bearbeiten… wählen, Kürzel ⌘,. Die Datei öffnet sich im Programm, das auf deinem Mac für JSON zuständig ist. Ist keines eingestellt, übernimmt TextEdit.

    Ohne den Umweg über das Menü: im Finder ⇧⌘G drücken und ~/Library/Application Support/Menu4Shell/ eingeben. Der Library-Ordner ist ausgeblendet, über diesen Weg kommst du trotzdem hinein.

  2. Automatische Ersetzungen abschalten

    In TextEdit einmalig unter Bearbeiten ▸ Ersetzungen die intelligenten Anführungszeichen ausschalten. Sonst macht TextEdit aus geraden Anführungszeichen typografische, und JSON kennt nur gerade.

  3. Eintrag ergänzen, speichern

    Neuen Block eintragen, ⌘S. Das Menü ist sofort aktuell, ohne Neustart. Stimmt etwas nicht, bleibt die zuletzt funktionierende Fassung aktiv und das Menü zeigt oben den Hinweis an.

Technische Daten.

Alles, was sich überprüfen lässt, bevor du etwas herunterlädst.

Version
1.0.0
Systemvoraussetzung
macOS 14.0 oder neuer
Architektur
Universal: Apple Silicon (arm64) und Intel (x86_64)
Größe
2,7 MB (2.804.633 Bytes), Disk-Image
Netzwerk
Keine Verbindungen. Keine Telemetrie, keine Update-Prüfung, keine Remote-Konfiguration.

Menu4Shell 1.0.0

Beim ersten Ausführen fragt macOS, ob die App Terminal.app steuern darf. Ohne diese Zustimmung startet nichts. Eine eigene Konfiguration brauchst du ebenfalls: ohne sie bleibt das Menü leer.

Disk-Image laden 2,7 MB Danach in den Programme-Ordner ziehen.